Ein reines Firewall-System ohne integrierte Intrusion Prevention bietet heute keinen zuverlässsigen Schutz mehr - die Angriffe durch Würmer, Trojaner, Hacker und Co. sind zu vielfältig und zu intelligent geworden. Ein nur auf IP-Adressen und Ports basierten Sicherheitssystem stellt für Angreifer kaum noch ein echtes Hindernis dar. Auch ein einfaches "Intrusion Prevention Add-on" zu einer Firewall bietet nur unwesentlich mehr Schutz.
Aus diesem Grund verfolgen wir mit den packetalarm IPS NG-Systemen eine ganz andere Strategie: Statt einer simplen Abschaltung von Kommunikationsmöglichkeiten werden sämtliche IP-Pakete detailliert untersucht. Nur so können Angriffe gezielt erkannt werden.
Das Herz des packetalarm IPS NG-Systeme ist die Intrusion Prevention Engine, ergänzt um eine Layer2/Layer3 Firewall. Egal, ob es sich um die Event-Korrelation, die Anomalie-Erkennung oder die Auto-Prevention handelt, es wird immer die neueste Sicherheitstechnologie eingesetzt die wir stetig weiterentwickeln.
Das Intrusion Prevention-System packetalarm IPS NG wird im Bridging-Modus auf Layer 2 betrieben. Obwohl es damit „unsichtbar“ direkt in der Kommunikation sitzt, sind Firewall und Prevention Engine stets aktiv.
So kann das System packetalarm IPS NG auch vor WLAN-Hotspots, Serverfarmen oder einzelnen Servern eingesetzt werden - an der Netzwerkkonfiguration muss nichts geändert werden. DHCP, BootP, NT-Domain-Anmeldungen oder andere Broadcast-Kommunikation laufen weiter, ohne dass ein Administrator eingreifen muss.







